{"id":1101,"date":"2015-08-12T19:03:08","date_gmt":"2015-08-12T17:03:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jkg-bruchsal.de\/wordpress\/?page_id=1101"},"modified":"2015-09-11T13:14:48","modified_gmt":"2015-09-11T11:14:48","slug":"bildende-kunst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.jkg-bruchsal.de\/?page_id=1101","title":{"rendered":"Bildende Kunst"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\">\n<div class=\"col-md-6\">\n    <a class=\"btn btn-primary\" style=\"float:left;\" href=\"https:\/\/www.jkg-bruchsal.de\/?page_id=104\"><span class=\"hidden-xs\"><< \u00dcbersicht: F\u00e4cher<\/span><i class=\"glyphicon glyphicon-arrow-left visible-xs\"><\/i><\/a><\/br>\n  <\/div>\n<div class=\"col-md-6\">\n  <\/div>\n<\/div>\n<p><\/br><\/p>\n<ul class=\"nav nav-tabs nav-justified\">\n<li role=\"presentation\" class=\"active\"><a href=\"#\">GFS<\/a><\/li>\n<li role=\"presentation\"><a href=\"#Buch- und Filmempfehlungen\">Buch-\/Filmempfehlungen<\/a><\/li>\n<li role=\"presentation\"><a href=\"https:\/\/www.jkg-bruchsal.de\/?page_id=2706\">Gesammelte Werke >><\/a><\/li>\n<li role=\"presentation\"><a href=\"https:\/\/www.jkg-bruchsal.de\/?page_id=2980\">Schulkonzert\/Vernissage >><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"nav-rule\">\n<hr>\n<\/div>\n<h3><a name=\"Hinweise zur GFS im Fach Bildende Kunst\"><\/a>Hinweise zur GFS im Fach Bildende Kunst<\/h3>\n<h4>Hinweise zur \u00bbgleichwertigen Feststellung von Sch\u00fclerleistungen\u00ab (gFS) im Fach Bildende Kunst<\/h4>\n<p>Die neuen Richtlinien sehen vor, dass eine der bisher vorgesehenen Klausuren durch eine &#187;gleichwertige Lernleistung&#171; ersetzt wird. In der Verordnung des Kultusministeriums zur \u00c4nderung der Verordnung \u00fcber die Notenbildung vom 9. August 2002 hei\u00dft es in \u00a7 6 (3):<\/p>\n<blockquote style=\"font-size:11pt; font-style:italic;\"><p>&#8222;Neben den Klassenarbeiten werden gleichwertige Feststellungen von Sch\u00fclerleistungen vorgesehen, die sich insbesondere auf schriftliche Hausarbeiten, Projekte, darunter auch experimentelle Arbeiten im naturwissenschaftlichen Bereich, Referate, m\u00fcndliche, gegebenenfalls auch au\u00dferhalb der stundenplanm\u00e4\u00dfigen Unterrichtszeit terminierte Pr\u00fcfungen oder andere Pr\u00e4sentationen beziehen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Im Fach Bildende Kunst besteht die M\u00f6glichkeit,<\/p>\n<ul style>\n<li>eine schriftliche Ausarbeitung und Pr\u00e4sentation zu verfassen oder<\/li>\n<li>ein Projekt durchzuf\u00fchren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dabei soll das ausgew\u00e4hlte Thema vom Lehrplan ausgehen und dar\u00fcber hinaus selbst\u00e4ndig erarbeitete Ergebnisse beinhalten. Der Fachlehrer wirkt bei der Themenfindung unterst\u00fctzend mit. Die Bearbeitung des Themas sollte jedoch eigenst\u00e4ndig und ohne fremde Hilfe erfolgen.<\/p>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>Schriftliche Ausarbeitung eines Themas:<\/u><\/strong><\/h5>\n<p><b>Form der Arbeit<\/b><\/p>\n<p>Am Computer verfasste und ausgedruckte Arbeit (Schriftart: Times New Roman, Schriftgr\u00f6\u00dfe: 12 pt, Zeilenabstand: einfach, Rand beidseitig: 2,5 cm, Seiten nummeriert)<\/p>\n<ol>\n<li>Deckblatt mit Thema der Arbeit, Angaben zu Kurs und Kurslehrer, Datum, Name und Anschrift des Sch\u00fclers<\/li>\n<li>\n<p>Beiblatt mit unterschriebener Erkl\u00e4rung:<\/p>\n<blockquote style=\"font-size:11pt; font-style:italic;\"><p>&#8222;Hiermit versichere ich, dass ich diese Arbeit selbst\u00e4ndig verfasst habe, keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe und mich auch sonst keiner unerlaubter Hilfsmittel bedient habe.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>    Bei hinreichendem Verdacht auf Versto\u00df gegen diese Erkl\u00e4rung wird die Arbeit mit 0 Punkten bewertet.<\/li>\n<li>Inhaltsverzeichnis<\/li>\n<li>Text in gegliederter Form, Textumfang (ohne Abbildungen) 4-5 Seiten<\/li>\n<li>Quellenverzeichnis<\/li>\n<\/ol>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>Pr\u00e4sentation der Arbeit:<\/u><\/strong><\/h5>\n<ul>\n<li>Die Vorstellung des Themas sollte einen Zeitraum von 20-25 Minuten umfassen. Im Anschluss daran haben die Mitsch\u00fcler und der Fachlehrer Gelegenheit, R\u00fcckfragen zu stellen, die der Vortragende kompetent beantworten muss.<\/li>\n<li>Neben fachlicher Richtigkeit ist die Form der Pr\u00e4sentation wichtig. Dabei sollen Pr\u00e4sentationsmedien einbezogen werden, damit der Vortrag interessant und ansprechend wirkt.<\/li>\n<li>Die Ausarbeitung darf nicht abgelesen, sondern muss frei vorgetragen werden.<\/li>\n<li>Den Mitsch\u00fclern soll eine \u00fcbersichtliche Zusammenfassung oder Grobgliederung des Vortrags in Stichworten (Handout, Folie, Poster u.a.) zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/li>\n<li>Der Referent ist darauf vorbereitet, die Pr\u00e4sentation unter Verzicht auf elektronische Medien auf herk\u00f6mmliche Weise (z.B. Abbildungen auf Kopien) durchzu\u00fchren, falls technische Probleme auftreten.<\/li>\n<li>Die schriftliche Arbeit ist eine Woche vor dem vereinbarten Pr\u00e4sentationstermin abzugeben. Bei Terminvers\u00e4umnis ohne triftigen Grund wird die gFS mit 0 Punkten bewertet.<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>Durchf\u00fchrung eines Projekts:<\/u><\/strong><\/h5>\n<ul>\n<li>Auch das Thema eines geplanten Projekts ist an den Lehrplan gebunden.<\/li>\n<li>Das Thema wird vom Sch\u00fcler vorgeschlagen und ben\u00f6tigt die Zustimmung des Fachlehrers.<\/li>\n<li>Die Durchf\u00fchrung kann individuell gestaltet werden, beruht aber auf genauen Absprachen zwischen Sch\u00fcler und Fachlehrer.<\/li>\n<li>Umfang oder Aufwand der Projektarbeit muss mit dem einer schriftlichen Arbeit vergleichbar sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/br><\/p>\n<h4>Das Verfasserprofil<\/h4>\n<p>Der Verfasser einer Arbeit im Fach Bildende Kunst:<\/p>\n<ul>\n<li>bietet reichhaltige, sachliche Informationen und eigene Gedanken zu seinem Thema,<\/li>\n<li>vermittelt seine Informationen anschaulich,<\/li>\n<li>dr\u00fcckt sich in einer einfachen, auch f\u00fcr den Leser und Zuh\u00f6rer verst\u00e4ndlichen Sprache aus,<\/li>\n<li>setzt Zitate sparsam ein, wenige treffende Zitate haben eine \u00fcberzeugendere Wirkung,<\/li>\n<li>grenzt sein Thema ein und setzt pers\u00f6nliche Schwerpunkte,<\/li>\n<li>vermittelt auch eine eigene Idee,<\/li>\n<li>schildert wertvolle Gesichtspunkte und versucht den Leser oder Zuh\u00f6rer f\u00fcr sein Thema einzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/br>\t<\/p>\n<h4>Richtig zitieren<\/h4>\n<p>Das Zitieren dient dem Nachweis, welcher Quellen und welcher Literatur man sich bei der Erstellung des Textes bedient hat. Grunds\u00e4tzlich m\u00fcssen alle Quellen, die zur Recherche herangezogen werden, im Quellenverzeichnis aufgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Reine Sachinformationen, die zum Beispiel aus einem Lexikon stammen, werden durch die Nennung der Quelle im Quellenverzeichnis belegt. Fremdes Gedankengut dagegen muss als Zitat gekennzeichnet werden. Tut man dies nicht, hat man gegen die Grunds\u00e4tze des wissenschaftlichen Arbeitens und eventuell gegen das Urheberrecht versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Alle w\u00f6rtlich oder sinngem\u00e4\u00df \u00fcbernommenen Aussagen m\u00fcssen belegt werden.<\/p>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>1. Voll- und Kurzbelege<\/u><\/strong><\/h5>\n<p>Bei Quellenangaben wird zwischen Kurz- und Vollbeleg unterschieden.<\/p>\n<p>Der Kurzbeleg wird dem Zitat direkt als nummerierte Fu\u00dfnote angeh\u00e4ngt. Er enth\u00e4lt folgende Angaben und Satzzeichen:<\/p>\n<p>Nachname: Kurztitel, Erscheinungsjahr, Seitenzahl.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem erscheinen alle Belege nochmals ausf\u00fchrlich als Vollbelege in einem Quellenverzeichnis am Ende der Arbeit, die nach Autoren alphabetisch geordnet ist (siehe &#187;Quellenangaben&#171;).<\/p>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>2. W\u00f6rtliche Zitate<\/u><\/strong><\/h5>\n<p>Der Text wird w\u00f6rtlich genau zitiert und in Anf\u00fchrungszeichen gesetzt. Es sollten nur Kerns\u00e4tze oder kurze Passagen, deren Wortlaut wichtig ist, direkt zitiert werden.<\/p>\n<p><b>Beispiel<\/b>:<\/p>\n<p><UL><i>im Text<\/i>: Francis Bacon isoliert seine Figuren, um sie &#187;aus ihrer h\u00e4uslichen Umgebung herauszunehmen&#171; (2).<\/p>\n<p>  <i>Fu\u00dfnote<\/i>: (2) Sylvester: Gespr\u00e4che mit Bacon, 1997, S. 122.<\/UL><\/p>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>3. Sinngem\u00e4\u00df \u00fcbernommene Aussagen<\/u><\/strong><\/h5>\n<p>Der Text wird sinngem\u00e4\u00df und mit eigenen Worten wiedergegeben, deshalb keine Anf\u00fchrungszeichen. Die Quellenangabe beginnt mit &#187;vgl.&#171; (= vergleiche). Werden mehrere Seiten wiedergegeben, setzt man &#187;f&#171; (bei einer zus\u00e4tzlichen Seite) oder &#187;ff&#171; (bei mehreren zus\u00e4tzlichen Seiten) hinter die Angabe der Seitenzahl.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><b>Beispiel<\/b>:<\/p>\n<p><UL><i>im Text<\/i>: Die Ehe Max Beckmanns mit Mathilde von Kaulbach bildet die harmonische Grundlage seines k\u00fcnstlerischen Schaffens. (3)<\/p>\n<p>  <i>Fu\u00dfnote<\/i>: (3) vgl. Spieler: Max Beckmann, 2002, S. 75ff.<\/UL><\/p>\n<p><\/br><\/p>\n<h4>Quellenangaben f\u00fcr Referate und Pr\u00e4sentationen<\/h4>\n<h5><strong><u>1. Monographien<\/u><\/strong><\/h5>\n<p>Monographien sind &#187;B\u00fccher&#171;, d.h. einheitlich verfasste wissenschaftliche Darstellungen eines oder mehrerer Autoren (nicht Herausgeber). Beachte vor allem den Unterschied zu Sammelb\u00e4nden.<\/p>\n<p>Anzugeben sind:<\/p>\n<ol>\n<li>Familienname und abgek\u00fcrzter Vorname des Verfassers oder der Verfasser<\/li>\n<li>Sachtitel und ggf. Untertitel<\/li>\n<li>Erscheinungsort(e) [Ist der Erscheinungsort nicht zu ermitteln, schreibt man: o.O. (= ohne Ort)]<\/li>\n<li>Erscheinungsjahr [Ist das Erscheinungsjahr nicht zu ermitteln, schreibt man: o.J. (= ohne Jahr)]<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Abgrenzung der verschiedenen Angaben durch bestimmte Satzzeichen ist festgelegt.<\/p>\n<p><b>Beispiele<\/b> zur Erl\u00e4uterung der Zeichensetzung von Monographien:<\/p>\n<ul>\n<li>Sylvester, D.: Gespr\u00e4che mit Francis Bacon. M\u00fcnchen New York 1997.<\/li>\n<li>Pevsner, N.: Europ\u00e4ische Architektur. Von den Anf\u00e4ngen bis zur Gegenwart. M\u00fcnchen New York 1994.<\/li>\n<li>Curiger, B., C. Ratcliff und P. J. Schneemann: Georgia O&#8217;Keeffe. Ostfildern-Ruit 2003.<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>2. Zeitschriftenaufs\u00e4tze<\/u><\/strong><\/h5>\n<p>Anzugeben sind:<\/p>\n<ol>\n<li>Familienname und abgek&uuml;rzter Vorname des Verfassers oder der Verfasser<\/li>\n<li>Sachtitel und ggf. Untertitel<\/li>\n<li>Name der Zeitschrift<\/li>\n<li>Erscheinungsjahr<\/li>\n<li>(Falls angegeben: Jahrgangsnummer) und in Klammern Heftnummer der Zeitschrift<\/li>\n<li>Seitenzahlen (erste und letzte Seite des Beitrages)<\/li>\n<\/ol>\n<p><b>Beispiele<\/b> zur Erl\u00e4uterung der Zeichensetzung von Zeitschriftenaufs\u00e4tzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wulffen, T.: 3. Berlin Biennale f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst. Kunstforum 2004, (169): 322-327.<\/li>\n<li>Goecke-Seischab, M. L.: Schmuck aus der Abfallkiste. Dekorative Ohrgeh\u00e4nge aus Verwurfst\u00fccken der Elektroindustrie. Kunst+Unterricht 1990, (148): 18-19.<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>3. Aufs\u00e4tze aus Sammelwerken<\/u><\/strong><\/h5>\n<p>Werden einzelne Aufs\u00e4tze aus Sammelwerken zitiert, so wird zun\u00e4chst der Autor, der Titel des Aufsatzes und anschlie\u00dfend der Herausgeber (Hrsg.) mit dem Titel des Buches genannt. Es folgen der Erscheinungsort, das Erscheinungsjahr und die betreffenden Seitenzahlen.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><b>Beispiele<\/b> zur Erl\u00e4uterung der Zeichensetzung von Aufs\u00e4tzen aus Sammelwerken:<\/p>\n<ul>\n<li>Borer, A.: Beweinung des Joseph Beuys. In: Schirmer, L. (Hrsg.): Joseph Beuys. Eine Werk\u00fcbersicht. M\u00fcnchen Paris London 2001: 11-35.<\/li>\n<li>Ruhrberg, K.: Begegnung mit Ed Kienholz. Erinnerungen und Gespr\u00e4che. In: Hopps, W. (Hrsg.): Kienholz Retrospektive. Edward und Nancy Reddin Kienholz. M\u00fcnchen New York 1997: 58-63.<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/br><\/p>\n<h5><strong><u>4. Internet-Dokumente<\/u><\/strong><\/h5>\n<p>Anders als in wissenschaftlichen Bibliotheken sind im &#187;World Wide Web&#171; viele Trivial- oder Sekund\u00e4rquellen schnell zug\u00e4nglich. Die wissenschaftliche Qualit\u00e4tssicherung ist jedoch von gro\u00dfer Bedeutung. Es sollten deshalb nur die Quellen verwendet werden, deren Autorenschaft eindeutig ist. F\u00fcr die Zitation gelten die gleichen Vorgaben wie f\u00fcr gedruckte Medien.<\/p>\n<p>Anzugeben sind:<\/p>\n<ol>\n<li>Familienname und abgek&uuml;rzter Vorname des Verfassers, der Verfasser oder der Name der herausgebenden Institution<\/li>\n<li>Titel des Dokumentes<\/li>\n<li>Erscheinungsort, hier: Internet<\/li>\n<li>Erscheinungsjahr (soweit angegeben)<\/li>\n<li>URL (Uniform Resource Locator) = &#8222;www-Adresse&#8220;<\/li>\n<li>Datum des Downloads in Klammern<\/li>\n<\/ol>\n<p><b>Beispiele<\/b> zur Erl\u00e4uterung der Zeichensetzung von Internet-Dokumenten:<\/p>\n<ul>\n<li>Weltzien, F.: Das Bild als Spediteur der Gewalt. Anmerkungen zum Medium Malerei. Internet 2001:\n<p>http:\/\/www.kunsttexte.de\/download\/kume\/weltzien.PDF (23.03.2004).<\/li>\n<li>Kr\u00f6ger, M.: &#187;Make the secrets productive&#171;. Reden mit Schweigen im Werk von Joseph Beuys. Internet 2001:\n<p>http:\/\/www.kunstlinks.org\/material\/kroeger\/beuys (23.03.2004).<\/li>\n<li>Huber, H. D.: Netzkunst und die Sammelf\u00e4higkeit der Kunstmuseen. Internet 1998:\n<p>http:\/\/www.hgb-leipzig.de\/artnine\/huber\/aufsaetze\/netzmus.html (24.03.2004).<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/br><\/p>\n<hr>\n<h3><a name=\"Buch- und Filmempfehlungen\"><\/a>Buch- und Filmempfehlungen<\/h3>\n<h4>Hintergr\u00fcndig Kulturelles als spannender Zeitvertreib<\/h4>\n<p><i>empfohlen von der Fachschaft Bildende Kunst<\/i><\/p>\n<p><\/br><br \/>\n<b>Romane &uuml;ber Kunst und K&uuml;nstler<\/b><\/p>\n<p>\tAnton Monzer<br \/>\n\t<i>Die Spur der Bilder<\/i><br \/>\n\tSalzer Verlag, Bietigheim, 1999<br \/>\n\tISBN 3 89808 000-5<br \/>\n\tEin biografischer Roman &uuml;ber den Maler J&ouml;rg Ratgeb, der 1476 in Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd geboren und 1526 in Pforzheim gevierteilt wurde. Der Maler des Herrenberger Altars lebte zwischen Sp&auml;tgotik und beginnender Renaissance.<\/p>\n<p>\tCornelius Fischer<br \/>\n\t<i>Goyas Hand<\/i><br \/>\n\tEcon Verlag, D&uuml;sseldorf, 1989<br \/>\n\tISBN 3-430-12776-9<\/p>\n<p><\/br><br \/>\n<b>Sachb&uuml;cher &uuml;ber Kunst und K&uuml;nstler<\/b><\/p>\n<p>\tSch&uuml;lerduden <i>Die Kunst<\/i><br \/>\n\tDudenverlag, Mannheim, 1983<br \/>\n\tISBN 3-411-02200-0<\/p>\n<p>\tRainer Crops,<br \/>\n\tPetrus Graf Schaesberg<br \/>\n\t<i>Louise Bourgeois<\/i><br \/>\n\tDas Geheimnis der Zelle<br \/>\n\tPrestel, M&uuml;nchen, 1998<br \/>\n\tISBN 3-7913-1966-3<br \/>\n\tDeutsche Ausgabe<\/p>\n<p>\tThomas Kellein<br \/>\n\t<i>Louise Bourgeois<br \/>\n\tLa famille<\/i><br \/>\n\tVerlag der Buchhandlung Walther K&ouml;nig, K&ouml;ln, 2006<br \/>\n\tISBN 3-86560-075-1<br \/>\n\tDeutsche Ausgabe<\/p>\n<p>\tWerner Spies,<br \/>\n\tIris M&uuml;ller-Westermann und Kirsten Degel (Hrsg.)<br \/>\n\t<i>Max Ernst<br \/>Traum und Revolution<\/i><br \/>\n\tHatje Cantz, Ostfildern, 2008<br \/>\n\tISBN 978-3-7757-2234-6<br \/>\n\tDeutsche Ausgabe<\/p>\n<p>\tMuseum Tinguely,<br \/>\n\tWerner Spies und Annja M&uuml;ller-Alsbach (Hrsg.)<br \/>\n\t<i>Max Ernst<br \/>Im Garten der Nymphe Ancolie<\/i><br \/>\n\tHatje Cantz, Ostfildern, 2007<br \/>\n\tISBN 978-3-7757-2037-3<br \/>\n\tDeutsche Ausgabe<\/p>\n<p>\tWerner Spies (Hrsg.)<br \/>\n\t<i>Max Ernst<br \/>Retrospektive zum 100. Geburtstag<\/i><br \/>\n\tPrestel, M&uuml;nchen, 1991<br \/>\n\tISBN 3-7913-1122-0<br \/>\n\tDeutsche Ausgabe<\/p>\n<p>\tWalter Hopps, (Hrsg.)<br \/>\n\t<i>Kienholz Retrospektive<\/i><br \/>\n\tEdward und Nancy Reddin Kienholz<br \/>\n\tPrestel, M&uuml;nchen, 1997<br \/>\n\tISBN 3-7913-1771-7<br \/>\n\tAusleihbar in Bibliotheken, im Buchhandel vermutlich nicht mehr erh&auml;ltlich<\/p>\n<p><\/br><br \/>\n<b>Sachb&uuml;cher &uuml;ber Architektur<\/b><\/p>\n<p>\tXavier Barral i Altet<br \/>\n\t<i>Romanik<\/i><br \/>\n\tTaschen, K&ouml;ln, 2001<br \/>\n\tISBN 3-8228-1236-6<br \/>\n\tSt&auml;dte, Kl&ouml;ster, Kathedralen in aufschlussreichen Fotografien, erg&auml;nzt durch Grundrissdarstellungen<\/p>\n<p>\tAlex Sanchez Vidiella, (Hrsg.)<br \/>\n\t<i>Atlas der zeitgen&ouml;ssischen Architektur<\/i><br \/>\n\tDuMont, K&ouml;ln, 2007<br \/>\n\tISBN 978-3-8321-7764-5<br \/>\n\tVerschiedene Bauformen mit kurzen Texten, Fotografien, erg&auml;nzt durch Grundrissdarstellungen<\/p>\n<p>\tCasey C. M. Mathewson<br \/>\n\t<i>Frank O. Gehry<\/i><br \/>\n\tFeierabend, Berlin, 2006<br \/>\n\tISBN 3-89985-270-2<br \/>\n\t21 Werke des amerikanischen Architekten, reich bebildert, in deutscher und englischer Sprache<\/p>\n<p>\tJ. Fiona Ragheb, editor<br \/>\n\t<i>FRANK GEHRY, ARCHITECT<\/i><br \/>\n\tGuggenheim Museum Bilbao, 2001<br \/>\n\tISBN 0-8109-6929-7<br \/>\n\tF&uuml;r die deutschsprachigen L&auml;nder bei Hatje Cantz Verlag Ostfildern in englischer Sprache erschienen<\/p>\n<p><\/br><br \/>\n<b>Sachb&uuml;cher &uuml;ber Design<\/b><\/p>\n<p>\tUta Abendroth &#8230; (Hrsg.)<br \/>\n\t<i>Das Designbuch<\/i><br \/>\n\tBattenberg, Augsburg, 1999<br \/>\n\tISBN 3-89441-416-2<br \/>\n\t1 Jahrhundert 400 Designer 1000 Objekte<\/p>\n<p><\/br><br \/>\n<b>Filme &uuml;ber Kunst und K&uuml;nstler<\/b><\/p>\n<p>\t<i>Camille Claudel<\/i> <br \/>\n\tFrankreich 1989<br \/>\n\tRegie: Bruno Nuytten<br \/>\n\tDer Film gibt Einblicke &uuml;ber die Entstehung der Plastiken von Auguste Rodin und Camille Claudel.<\/p>\n<p>\t<i>Frida<\/i> <br \/>\n\tUSA 2002<br \/>\n\tRegie: Julie Taymor<br \/>\n\tEin Film &uuml;ber das Leben der mexikanischen Malerin Frida Kahlo. Temperamentvoll und farbig, untermalt mit hinrei&szlig;ender Musik.<\/p>\n<p>\t<i>Goya<\/i> <br \/>\n\tSpanien, Italien 2000<br \/>\n\tRegie: Carlos Saura<br \/>\n\tEin Film &uuml;ber den spanischen Maler Francisco Goya.<\/br><\/p>\n<p><\/br><\/p>\n<h4>Zum Relaxen und Genie&szlig;en<\/h4>\n<p><b>Fantastische Ideen filmisch umgesetzt<\/b><\/p>\n<p>\t<i>Die fabelhafte Welt der Amelie<\/i> <br \/>\n\tFrankreich 2001<br \/>\n\tRegie: Jean-Pierre Jeunet<br \/>\n\tMagische Momente in der Welt der kleinen Dinge.<\/p>\n<p>\t<i>Lola rennt<\/i> <br \/>\n\tDeutschland 1998<br \/>\n\tRegie: Tom Tykwer<br \/>\n\tEin Actionfilm mit Lola Potente und Moritz Bleibtreu bei dem Filmschnitt zur Kunst wird.<\/p>\n<p><\/br><br \/>\n<b>Zeichentrickfilmkunst<\/b><\/p>\n<p>\t<i>Yellow Submarine<\/i> <br \/>\n\tEngland 1968<br \/>\n\tRegie: George Dunning<br \/>\n\tDie Beatles im gelben Unterseeboot befreien Pepperland von den Blaumiesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>> Schulkonzert\/Vernissage >> Hinweise zur GFS im Fach Bildende Kunst Hinweise zur \u00bbgleichwertigen Feststellung von Sch\u00fclerleistungen\u00ab (gFS) im Fach Bildende Kunst Die neuen Richtlinien sehen vor, dass eine der bisher vorgesehenen Klausuren durch eine &#187;gleichwertige Lernleistung&#171; ersetzt wird. 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