Abiturfeier | Justus-Knecht-Gymnasium Bruchsal

Abiturfeier


Abitur 2018 – „Abizapft is!“

Feierliche Zeugnisverleihung beim Abiball in der Altenbürghalle

Abiball2018

131 Schülerinnen und Schüler der Kursstufe II haben am Justus-Knecht-Gymnasium erfolgreich die Abiturprüfung abgelegt. Ein relativ kleiner Jahrgang, wie alle betonten. Im nächsten Jahr werden es wieder über 170 sein.

32 Schülerinnen und Schüler hatten Schnitte mit einer Eins vor dem Komma, 61 mit einer Zwei und 33 mit einer Drei. Zwei Schülerinnen – Jana Lechner und Sarah Wetzel – und ein Schüler – Sven Krüger – erreichten die 1,0. Sven Krüger konnte als „absoluter Spitzenreiter“ 880 von 900 möglichen Punkten in der Kursstufe und bei den Abiturprüfungen auf seinem Konto verbuchen. Als „Universalgenie“ erhielt Sven Krüger den Scheffelpreis für die besten Leistungen im Fach Deutsch, den Ferry-Porsche-Preis für beste Leistungen in den Fächern Mathematik und Physik, eine beitragsfreie Mitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und den Preis der Fachschaft Englisch. Er sang im Oberstufenchor und spielte ein Trompetensolo beim Auftritt des Chores.

10 weitere Abiturientinnen und Abiturienten erhielten Preise für hervorragende Leistungen, 22 jeweils ein Lob.

Den Preis der Oberbürgermeisterin, den sie wie in jedem Jahr selbst überreichte, erhielt ebenfalls Sven Krüger. Den Preis des Freundeskreises nahm Leandro Knobloch vom 1. Vorsitzenden Harald Esswein entgegen, für besondere Leistungen in den Bereichen Theater und „Licht und Ton“. Herr Thorsten Hub hatte den Preis der Stiftung der Sparkasse Kraichgau für Lena Heneka für ihr besonderes soziales Engagement mitgebracht. Preise für ihr besonderes Engagement in der Schülermitverantwortung erhielten Evita Pfaff und Sohaya Seilnacht.

Die Bigband unter der Leitung von Christian Kowollik und der Oberstufenchor mit Patrick Wippel umrahmten den so gen. Abiball in der Altenbürghalle in Karlsdorf-Neuthard musikalisch. Begrüßt hatte Bürgermeister Sven Weigt, und zum Schluss forderte OStD Hanspeter Gaal die Abiturientinnen und Abiturienten auf, sich als mündige Staatsbürger für Offenheit und Toleranz einzusetzen, sich zu unseren Grundrechten zu bekennen, allen Menschen die gleiche Würde zuzuerkennen.
„Ich fordere Sie auf, sich für die Demokratie zu positionieren, sich zur bunten, vielfältigen Demokratie in Deutschland zu bekennen. Unsere Stärke sind Offenheit und Toleranz. Vielfalt ist zugegebenermaßen manchmal oder meist anstrengend.“ Das Gegenteil von Vielfalt sei allerdings Einfalt, zitierte er den ehem. Bundespräsidenten Christian Wulf. „Werden Sie nicht einfältig! Ich wünsche Ihnen alles Gute!“ schloss er.

Text: Ga (Juli 2018)
Foto: Kow




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